Jeder kennt dieses Szenario. Single-Mann trifft Single-Frau. Natürlich machen sich beide erst einmal Hoffnung: Vielleicht ist das ja der/die richtige. Man lernt sich kennen und man lernt sich zu vertrauen. Doch dann kommt der potentielle Partner und sagt einem: Ich habe mich in den und den verliebt…

Für viele Männer dann wohl der Augenblick des ignorierens. Keine Chache – weitersuchen. Nicht bei mir. Blind und blöd mach ich Mut, helfe dass die beiden zueinander finden und freue mich auch noch wenn das ganze klappt.

Nun habe ich mich gefragt, ob das vielleicht der Grund ist, warum ich seit längerer Zeit keine ernst zu nehmende Beziehung mehr hatte, sondern aus solchen Kontakten meist gute Freude wurden? Bin ich zu lieb für diese Welt? gebe ich zu viel Vorschussvertrauen? Ich weiß es nicht genau.
Vielleicht gehen Frauen auch etwas anders an diese ganze Kennenlerngeschichte heran. Ich weiß es nicht.

Fakt ist aber. Ich finde diese ganze Entwicklung, die sich immerwieder widerholt keinesfalls negativ. Im Gegenteil. Es macht mir Spaß anderen zu helfen. Ich freue mich, wenn andere glücklich werden. Das macht mich ebenfalls glücklich.
Es soll wohl einfach so sein.
Ich denke, dass sich eine Person besonders angesprochen fühlt, wenn sie das liest. Ich hoffe sie nimmt mir das nicht übel. Aber dieser Artikel bezieht sich nicht (nur) auf sie, sondern um diese sich ständig wiederholende Geschichte, die mir nur bei ihr besonders aufgefallen ist.

 

Kommentar verfassen

Post Navigation