diasporaNach den AGB Änderungen von Facebook wird der Ruf nach einer sinnvollen Alternative immer lauter. Auch wenn der erste Aufschrei wieder vorbei ist, sollte Faceboook doch langsam merken, das mit den Usern nicht ewig so weiter machen kann.Deshalb hab ich mich nach Alternativen umgesehen. Dabei fiel meine erste Wahl auf Diaspora. Ein dezentrales soziales Netwerk, welches auf Privatsphäre Wert legt.

Einiges ist ganz ähnlich wie auf Facebook. Wieder anderes ist anders. Der große Unterschied ist, wohl, das man auf Grund von Hashtags und öffentlichen Einträgen mit der gesamten Community mehr oder weniger ins Gespräch kommt. Deshalb ist es nur halb so schlimm das kaum ein Freund von Facebook den Umzug zu Diaspora schaffte.

Aktivität gibt es dennoch genug und sobald man sich ein wenig Organisiert hat finde ich Diaspora sogar einfacher als Facebook.
Diaspora befindet sich allerdings noch in der Entwicklung, wodurch ein paar Funktionen wie z.B. ein Echtzeit-Chat fehlen.

Auf Grund der Dezentralität gib es bei Diaspora nicht eine Hauptseite, bei der man sich anmelden kann, wie bei Facebook. Hier kann man sich einen Server, einen sogenannten Pod heraussuchen und sich dann auf dem jeweiligen Pod anmelden. Keine Angst. Die Pods sind trotzdem miteinander vernetzt und kommunizieren miteinander. Nach der Anmeldung sollte man sich allerdings den Namen des Pods merken, denn nur dort kann man sich auch einloggen.

Hier findet man eine Liste von Pods.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Post Navigation